{"id":7605,"date":"2020-05-08T00:14:40","date_gmt":"2020-05-07T22:14:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.logoroe.ch\/?p=7605"},"modified":"2021-12-22T22:44:57","modified_gmt":"2021-12-22T21:44:57","slug":"mein-leben-in-platten-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.logoroe.ch\/?p=7605","title":{"rendered":"Mein Leben in Platten &#8211; Teil 4"},"content":{"rendered":"\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/?p=7605\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7480 size-full\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Vinyl.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"120\" \/><\/a>Ende der 80er Jahre verliess ich sowohl die Pubert\u00e4t wie auch die internationale Musik und konzentrierte meine volle Aufmerksamkeit auf die Schweizer Musikszene. Deren Konzerte waren n\u00e4her, billiger und vor allem eines &#8211; saugeil!<\/p>\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n<p>Bevor wir an meinem vinylen Leben weiter drehen, steht noch ein kleiner fotografischer Nachtrag zu Samantha Fox an (die Frau l\u00e4sst mich nicht mehr los). Im Fotoalbum des Pfadi-St.-Felix-Sommerlagers 1987 bin ich n\u00e4mlich auf ein \u00e4usserst interessantes Bild gestossen:<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7677\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/IMG_1045-150x150.jpeg\" alt=\"Dreams of Samantha\" width=\"420\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/IMG_1045-300x236.jpeg 300w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/IMG_1045-1024x805.jpeg 1024w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/IMG_1045-768x604.jpeg 768w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/IMG_1045-1536x1208.jpeg 1536w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/IMG_1045-2048x1610.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/p>\r\n<p>Die begehrteste Musikkassette des Lagers geh\u00f6rte mir und ich habe noch heute keine Ahnung weshalb, aber jeden Abend durfte sie ein anderer zum Schlafen in seinen Walkman legen! An diesem Abend war Chlopfer in der Mitte der erkennbar Gl\u00fcckliche, vermutlich mit ein Grund f\u00fcr den eher s\u00e4uerlichen Gesichtsausdruck von Mugge links. Wal im Hintergrund hingegen l\u00e4chelt auch ohne Samantha vor sich hin, wie er eigentlich immer in die Welt gesehen hat.<\/p>\r\n<p>Doch genug von Frau Fox. Die Schrecken der Pubert\u00e4t haben wir in Kapitel 3 abschliessend betrachtet, jetzt reisen wir im Eilzug zur\u00fcck in die Schweiz.<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-307\" title=\"trennlinie\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/trennlinie.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"10\" \/><\/p>\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">Mein Leben in Platten \u2013 Teil 4<br \/><span style=\"color: #0000ff;\">Musig us d\u00e4 Schwiiz<\/span><\/h3>\r\n<p>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-307\" title=\"trennlinie\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/trennlinie.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"10\" \/><\/p>\r\n<p>Lange vor Bligg, Baschi und Trauffer tingelten etliche kleine Schweizer Bands durch die Gemeinschaftszentren des Landes. Maniacs, The Crew und wie sie alle hiessen. Und Staromat mitten drin &#8211; 17 Jahr, krauses Haar!<\/p>\r\n<p>Die Konzerte lebten allesamt vom Fun Faktor. Musikalisch konnte man dar\u00fcber streiten, aber die Bandmitglieder und die pogende Meute vor ihnen lebten voll im Moment. Von <a href=\"https:\/\/www.definitiv-zuerich.ch\/bands\/-\/id\/45\/b\/run_chicken_run\">Run Chicken Run<\/a> besitze ich heute noch eine Kassette, welche in einer dermassen schlechten Qualit\u00e4t aufgenommen wurde, dass man nicht mit Sicherheit bestimmen kann, was der Musik und was den damaligen Zust\u00e4nden im Tonstudio zuzuordnen ist. Der Band d\u00fcrfte dieser Umstand bewusst gewesen sein, schliesslich wurde die Kassette auch in einer bedruckten Kotzt\u00fcte verkauft.<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7683\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bildschirmfoto-2020-05-07-um-22.44.38-150x150.png\" alt=\"Baby Jail\" width=\"420\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bildschirmfoto-2020-05-07-um-22.44.38-300x296.png 300w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bildschirmfoto-2020-05-07-um-22.44.38.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/p>\r\n<p>&#8222;Meine&#8220; erste Schweizer Band, welche das Ganze technisch, musikalisch und vor allem textlich auf ein h\u00f6heres Niveau brachte, war Baby Jail. Boni Koller und seine Truppe waren lange vor ihrer &#8222;Tubel Trophy&#8220; schon unglaublich kreativ unterwegs.<\/p>\r\n<p>Da werden Beziehungen aufs Brutalste entromantisiert: <em>&#8222;Jede Tag, immer s&#8217;gliich, ich lieb dich, du liebsch mich. Jede Tag, s&#8217;isch e Plag, jede Taaaag.&#8220;<\/em> Oder man rechnete mit obiger Platte mit der Boulevard-Welt ab: <em>&#8222;Mann schlug Mobiliar zu Brei, denn er wollte Sex. K\u00f6nig trat in Hungerstreik, denn er wollte Sex. Oma kochte Enkelkind, denn sie wollte Sex. Pfarrer legte Autobombe und verlangte Sex.&#8220;<\/em><\/p>\r\n<p>Und dann das legend\u00e4re &#8222;Moonshine Baby&#8220;! Wer diesen Schlager vor \u00fcber 30 Jahren auch nur einmal live erleben durfte, hat die Melodie heute noch in den Ohren.<\/p>\r\n<p>Danke Baby Jail!<\/p>\r\n<p>Ebenfalls nominiert in dieser Kategorie waren:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Hecht (leicht sp\u00e4terer Zeitpunkt, aber wenn es dereinst jemandem gelingen sollte, den &#8222;Moonshine Baby&#8220; Ohrwurm in meinem Gehirn zu \u00fcberschreiben, dann wird diese Person mit Sicherheit Charlotta heissen.)<\/li>\r\n<li>Frostschutz (Wer weiss, vielleicht hiess deren &#8222;Handt\u00e4schlifrau&#8220; ja auch Charlotta.)<\/li>\r\n<li>Radio 200&#8217;000 (Wenn wir textlich von &#8222;kreativ unterwegs&#8220; sprechen, geh\u00f6rt diese Band einfach mit dazu!)<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7688\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/R-2679623-1414441690-8826.jpeg-150x150.jpg\" alt=\"B\u00f6se Bube Eugen\" width=\"420\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/R-2679623-1414441690-8826.jpeg-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/R-2679623-1414441690-8826.jpeg-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/R-2679623-1414441690-8826.jpeg.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/p>\r\n<p>Nimmerland von &#8222;Der B\u00f6se Bube Eugen&#8220; ist f\u00fcr mich heute noch eine der besten Platten meines Lebens! Ich war so krass Fan von dieser Band. S\u00e4nger R\u00e4mi arbeitete im Jamarico Plattenladen beim Helvetiaplatz und so zog es mich fast w\u00f6chentlich dorthin. Platten konnte ich mir nur wenige leisten, aber ich kicherte jedesmal nerv\u00f6s wie ein 13j\u00e4hriges Groupie, wenn R\u00e4mi etwas zu mir sagte. <em>&#8222;Die choschtet 15 Franke&#8220;<\/em>, <em>&#8222;Schwiizer Bands h\u00e4mmer det hinde&#8220;<\/em> oder sonst etwas H\u00f6chstpers\u00f6nliches.<\/p>\r\n<p>Was mich damals sehr stark begeisterte, war die Art, wie Eugen das f\u00fcrchterliche schweizerische Spiessb\u00fcrgertum besang. <em>&#8222;Herr Moser stellt den Abfallsack p\u00fcnktlich vor die T\u00fcr, seine Frau w\u00e4scht in der K\u00fcche ab &#8211; ich h\u00f6r&#8217;s Klappern von Geschirr.&#8220; <\/em>Und heute, 30 Jahre sp\u00e4ter, lebe ich so ziemlich genau das Leben von Herr und Frau Moser &#8211; und bin gl\u00fccklich und zufrieden damit. Mein 17j\u00e4hriges Ich w\u00fcrde mir den Hals umdrehen.<\/p>\r\n<p>Ein Auftritt der b\u00f6sen Buben in der Kanzleiturnhalle ist mir besonders stark in Erinnerung geblieben, wobei dabei weniger das Konzert als mehr die Anreise im Fokus steht. Die eifrige Logor\u00f6-Leserin Helena bot mir seinerzeit an, mich von Regensdorf nach Z\u00fcrich mitzunehmen. Ich dachte, es w\u00fcrde sich beim Transportmittel um den elterlichen Personenwagen handeln, doch pl\u00f6tzlich standen wir mit zwei Helmen vor ihrem Motorrad! Ich weiss nicht mehr, ob es sich dabei um eine 125er, eine 250er oder was auch immer f\u00fcr ein Monster gehandelt hatte, auf alle F\u00e4lle war das Ger\u00e4t mindestens vier Mal gr\u00f6sser als Helena selbst.<\/p>\r\n<p>Was soll ich sagen? Helena ging davon aus, dass ich nicht zum ersten Mal auf einem Motorrad sitzen w\u00fcrde. Ich ging davon aus, dass ich die Fahrt nicht \u00fcberleben w\u00fcrde. In jeder Kurve von Regensdorf nach Z\u00fcrich war ich mir sicher, dass bald ca. 70 Kilogramm weniger auf dem Motorrad sitzen w\u00fcrden. Bleich wie ein geschminkter Gruftie stieg ich beim Helvetiaplatz vom T\u00f6ff und weiss heute vom Konzert selber so gut wie gar nichts mehr.<\/p>\r\n<p>Ebenfalls nominiert in dieser Kategorie waren:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Los Banditos (ist zwar keine Schweizer Band, aber Ende letzten Jahres mein erstes Konzert in einem G\u00fcterschuppen seit Ewigkeiten! Und krass war: Ich war zwar mal husch 30 Jahre weg, aber irgendwie hat sich diesbez\u00fcglich rein gar nichts ver\u00e4ndert. Die anwesenden G\u00e4ste schienen die gleichen zu sein und auch deren Stimmung war \u00e4hnlich gel\u00f6st. Alles kn\u00fcpfte nahtlos da an, wo Helena mich mit 17 Jahren von ihrem Motorrad entkrampft hatte.)<\/li>\r\n<li>Blues Max (etwas anderer Stil, aber ebenfalls sensationelle Konzerte! Und w\u00e4hrend ich hier seit vier Folgen \u00fcber mein Leben in Platten schreibe, gen\u00fcgen Blues Max die 15 Minuten seines &#8222;Ego Blues&#8220; vollauf, um die Misere seines Lebens zu erz\u00e4hlen. Einer der besten (und l\u00e4ngsten) Schweizer Songtexte \u00fcberhaupt!)<\/li>\r\n<li>Pfuri, Gorps und Kniri (habe ich erst bei der Recherche zu diesem Text entdeckt und sagt mir somit \u00fcberhaupt nichts, aber ein dermassen cooler Bandname reicht bei Weitem, um hier aufgenommen zu werden. Und dass Pfuri, Gorps und Kniri gem\u00e4ss <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pfuri,_Gorps_%26_Kniri\">Wikipedia<\/a> mit Rasenm\u00e4hern, Abfallk\u00fcbeln, Plastiks\u00e4cken, Mausfallen und Gartenschl\u00e4uchen musizierten, nimmt sie definitiv ins Visier meiner n\u00e4chsten Plattensuche.)<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7695\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/aa1365c52a7f32b24fdb48772f2242f7.560x560x1-150x150.jpg\" alt=\"Z\u00fcri West\" width=\"420\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/aa1365c52a7f32b24fdb48772f2242f7.560x560x1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/aa1365c52a7f32b24fdb48772f2242f7.560x560x1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/aa1365c52a7f32b24fdb48772f2242f7.560x560x1.jpg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/p>\r\n<p>Mit dieser Platte von Z\u00fcri West trat 1994 die Liebe in mein Leben! Nicht nur diejenige in die Musik der sympathischen Berner, sondern auch diejenige f\u00fcr die Frau meines Herzens! Und um dieser das meinige zu schenken, bedurfte es einiges an \u00dcberredungsk\u00fcnsten. Sie war ebenfalls Z\u00fcri West Fan (wobei ich in jenen Tagen ohnehin von allem Fan war, was ihr gefiel) und dann traten unsere Idole im alten Palais Xtra auf, das Konzert war flugs ausverkauft und meine Angebetene kartenlos und am Boden zerst\u00f6rt.<\/p>\r\n<p>Wie es der Zufall wollte, erhielt ich als superfitter Velokurier am Konzert-Tag den Auftrag, etwas ins Palais Xtra zu transportieren. Dort angekommen beendete die Band gerade ihre Proben, Kuno Lauener sprang von der B\u00fchne und stand unversehens vor dem verschwitzten Velokurier. Ich nahm allen Mut zusammen und stammelte irgendetwas von <em>&#8222;brauche dringend Tickets f\u00fcr Liebe&#8220;<\/em> und noch bevor ich mein Paket abgegeben hatte, hielt ich zwei Freikarten in meinen H\u00e4nden!<\/p>\r\n<p>Meine G\u00fcte wie sich Damals-noch-nicht-Frau-Staromat freute, als ich mit den Karten bei ihr auftauchte! Und ich befand mich erst recht im siebten Himmel! Zumindest solange, bis sie sich irritiert erkundigte, warum ich denn zwei Karten f\u00fcr das Konzert aufgetrieben habe&#8230;<\/p>\r\n<p>Wie auch immer, 26 Jahre sp\u00e4ter sind wir noch immer zusammen und nur dank sehr viel Fingerspitzengef\u00fchl heissen unsere Kinder heute nicht Kuno 1 und Kuno 2.<\/p>\r\n<p>Ebenfalls nominiert in dieser Kategorie war:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Patent Ochsner (gefiel Frau Staromat ebenfalls und die &#8222;Schlachtplatte&#8220; mit ihrem bet\u00f6renden &#8222;Scharlachrot&#8220; ist wohl die einzige Scheibe, welche es mit den Kunstwerken von Z\u00fcri West aufnehmen kann.)<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p style=\"text-align: center;\">* to be continued *<\/p>\r\n<p>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-307\" title=\"trennlinie\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/trennlinie.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"10\" \/><\/p>\r\n<p><em>Mein Leben in Platten &#8211; Eine Autobiographie in runden Scheiben<\/em><\/p>\r\n<p><em>Bisher erschienen:<\/em><br \/><em>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/?p=7477\">Teil 1 &#8211; Die Kindheit<\/a><\/em><br \/><em><a href=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/?p=7526\">&#8211; Teil 2 &#8211; Jung und verdammt (heiss auf Musik)<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/?p=7554\">&#8211; Teil 3 &#8211; Die Pubert\u00e4t<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/?p=7605\">&#8211; Teil 4 &#8211; Musig us d\u00e4 Schwiiz<\/a><\/em><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-307\" title=\"trennlinie\" src=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/trennlinie.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"10\" \/><\/p>\r\n<p><em>Based on a true Story &#8211; Staromat erz\u00e4hlt als offenes Buch Geschehnisse, die sein Leben bewegten.\u00a0<\/em><\/p>\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.logoroe.ch\/?cat=41\"><em>Hier geht&#8217;s zu allen Erlebnissen!<\/em><\/a><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende der 80er Jahre verliess ich sowohl die Pubert\u00e4t wie auch die internationale Musik und konzentrierte meine volle Aufmerksamkeit auf die Schweizer Musikszene. 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