Freitag, 8. Januar 2010, von staromat

Little Miss Staromat - The Movie

Gibt man auf Youtube den Suchbegriff “Our Baby” ein, so werden derzeit 242′000 Ergebnisse angezeigt. 242′000 Mal ein und derselbe Inhalt: Videos und Diashows heranwachsender, knuddliger Babies, allesamt unterlegt mit romantischer Musik und ins Netz gestellt von vor Stolz platzenden Eltern. Seit heute Morgen sind es 242′001.

Mimi Pictures proudly presents

Little Miss Staromat - The Movie (Teil 1)

5 Kommentare zu „Little Miss Staromat - The Movie“

  1. Lupe, der Satire-Blog sagt:

    ob da die miss staromat später glücklich darüber ist, dass ganz youtube sie sehen kann/konnte :-)

    ps: du sollest übrigens die videogrösse unter html abändern auf ungefähr 425x 255. sonst überschneiden sich - wie hier - videofeld und rechte spalte.

  2. staromat sagt:

    ciao lupe

    danke für deinen kommentar. deine frage ist durchaus berechtigt und habe ich mir auch schon schwer gestellt. aber ich denke, ich lasse es draufankommen und nehme einen schweren familienstreit in ca. 8 bis 10 jahren in kauf… ;-)

    danke auch für den hinweis mit der videogrösse. die überlappung gefällt mir ebenfalls überhaupt nicht, aber ich habe dieses eingebundene video für einmal extra so gelassen. anders ist es etwas gar klein…

    lieber gruss und nochmals merci
    staromat

  3. Hertli Bruno sagt:

    Die Filmwelt steht Kopf!
    Aus dem dunkelsten Schwarz des Januarloches 2010 steigen kometenhaft zwei Filme aus dem Hause «Mimi Pictures» auf.
    Nachdem man die Filme mehrmals angesehen hat, fragt man sich: Wo hat der geniale Filmemacher Staromat sein Handwerk gelernt?
    Hier eine Antwort.
    Staromat machte während der Sekundarschulzeit in Regensdorf seine ersten Gehversuche mit der Videofilmerei. Im Klassenlager in Obersaxen entstanden seine erster Filme, die man einem kleinen Publikum von MitschülerInnen und LehrerInnen vorführen konnte. Mit - für damalige Verhaltnisse - hochmodernen Film-, Schnitt- und Animationsgeräten kitzelte er die letzten Showeffekte aus dem Filmmaterial.

    Es hat einige Jahre gedauert bis er nun den ganz grossen Durchbruch schaffte. Sicher ist auch: Mit der «Mimi Pictures» und dem Superstar Little Miss Staromat wird er weitere Glanzpunkte in der Filmwelt setzen.
    Die Frage, ob Little Miss Staromat Freude daran hat, dass diese Filme in der weiten Welt zu besichtigen sind, wird sie in ein paar Jahren selber beantworten.
    Little Miss Staromat wird dann im Gegenzug einen Film über ihre Eltern machen. Mit eigenen Filmaufnahmen für den Film «The Fluffy Dad».
    Oder mit alten Aufnahmen aus dem Klassenlager zum variantenreichen Thema «Du Schatz, du hesch hüt Geburtstag…»

    Ich freumi scho!

    Bruno

  4. staromat sagt:

    Lieber Bruno
    Besten Dank für deinen Kommentar zu den Mimi Pictures Filmen. Die meisten Fakten darin sind korrekt wiedergegeben. Es bedarf aber dennoch eines kleinen Korrektur-Eintrags.
    Es stimmt, dass sich der Filmemacher während seiner Sekundarschulzeit im Klassenlager in Obersaxen befand.
    Es ist jedoch ALLES ANDERE als korrekt, dass er sich dort auf sein Filmschaffen hätte konzentrieren können. Wurde er doch von hier nicht genannt sein wollenden Lehrkräften mittels übelster Kinderarbeit (welche in den tiefen 80er Jahren auch in der Schweiz noch offen praktiziert wurde) dazu verdonnert, irgendwelche verlotterten Wanderwege Graubündens wieder instand zu bringen.
    Es stimmt wohl, dass der Mimi Pictures Regisseur in einem VHS-Film über jenes Klassenlager einen Auftritt hatte, JEDOCH WURDE ER IN DIESER ERSCHÜTTERNDEN REPORTAGE ÜBER DIE SKLAVENZUSTÄNDE BEIM BÜNDNER TOURISMUSVEREIN ALS OPFER GEZEIGT!
    Das Fremdsonnen ist hier ohnehin fehl am Platz. Befindet sich doch in den Staromatschen Akten noch immer ein Dokument, in welchem eine mit B.H. unterzeichnende Lehrkraft dem Regisseur androht, ihn nicht mehr in künftige Arbeitslager mitzunehmen(heute werden diese Arbeitslager flott mit dem Begriff “Video-Workshops” umschrieben), BLOSS WEIL EIN VERFAHREN GEGEN IHN WEGEN ANGEBLICHEM FUSELSCHMUGGELS BEI EINEM VERGANGENEN SKLAVENEINSATZ LIEF. Auch über die Unschuldsvermutung wurde in den 80er Jahren noch kein Wort verloren!
    Es war also wortwörtlich ein steiniger Weg, bis die Sonne endlich für den Regisseur in seinem Mimi Pictures Logo aufging!
    (Dennoch herzallerliebsten Dank für den flotten Kommentar und die besten Grüsse zurück in die Steinzeit.)
    Staromat

  5. tom sagt:

    Nebst denen die die Videos ihrer Kinder ins Netz stellen, gibt es noch die welche ganze Webseiten machen:

    http://www.2lounge.ch/2010/02/12/stolze-eltern-das-baby-im-internet/

    oder diejenigen, welche ihrem Sprössling sowas wie diesen Latz kaufen. Irgendwie witzig ;-)
    http://gadget-store.ch/baby-latz-led

    lg, tom

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