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	<title>Logoroe</title>
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	<description>Sprechdurchfall in Reinkultur</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:09:59 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Trikot-Totto - Das Logorö-EM-Spiel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>staromat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wühlkiste]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Trikot-Totto feiert sein 20ig-jähriges Jubiläum! Sei mit dabei und gewinne neben jeder Menge Spielspass ein neues Kleidungsstück für deine Garderobe! Der gesamte Ertrag des Trikot-Tottos wird einer guten Sache gespendet. Eine klassische Win-Win-Win-Win-Win-Situation also!

In wenigen Wochen geht sie los, die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine.
Von einer grossen Euphorie in unserem Land kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3441" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2010/05/trikot-totto-titelbild.jpg" alt="" width="120" height="120" />Das Trikot-Totto feiert sein 20ig-jähriges Jubiläum! Sei mit dabei und gewinne neben jeder Menge Spielspass ein neues Kleidungsstück für deine Garderobe! Der gesamte Ertrag des Trikot-Tottos wird einer guten Sache gespendet. Eine klassische Win-Win-Win-Win-Win-Situation also!</p>
<p><span id="more-3934"></span></p>
<p>In wenigen Wochen geht sie los, die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine.</p>
<p>Von einer grossen Euphorie in unserem Land kann man nicht wirklich sprechen. Eine EM ohne die Schweiz ist wie ein Gilbert Gress ohne Haare.</p>
<p>Doch es gibt eine Möglichkeit, dieser EM per sofort Leben einzuhauchen: Das Trikot-Totto zur Europameisterschaft 2012 ist da!</p>
<p>Ab sofort kann man sich unter <a href="http://www.trikot-totto.ch/" target="_blank">www.trikot-totto.ch</a> registrieren und seine eigene EM tippen. Während der Europameisterschaft werden sämtliche Voraussagen laufend mit der effektiven EM verglichen. Wer dieser mit seiner Prognose am nähesten kommt, gewinnt ein Original-Trikot des neuen Europameisters mit Aufdruck des eigenen Namens und Rückennummer. Dazu werden weitere Preise verteilt.</p>
<p>Auf der Homepage findet man ebenfalls:<br />
- sämtliche Infos rund ums Trikot-Totto<br />
- einen Trikot-Totto-Charity-Counter<br />
- ein während der EM laufend ergänztes Archiv (&#8221;Geschichten, die das Totto schrieb&#8221;)<br />
und vieles mehr&#8230;</p>
<p>Die Teilnahme am Trikot-Totto kostet Fr. 10.&#8211;. Jeder einbezahlte Franken wird nach dem Turnier einer guten Sache gespendet. Vorschläge für diese Verteilung können von den TeilnehmerInnen eingereicht werden. Es wird also auch 2012 bei uns nur Gewinner geben.</p>
<p>Trikot-Totto 2012 - Melde dich noch heute an unter</p>
<p><a href="http://www.trikot-totto.ch/" target="_blank">www.trikot-totto.ch</a></p>
<p><a href="http://www.trikot-totto.ch/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3937" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2012/05/trikot-totto-logoroe.jpg" alt="" width="400" height="244" /></a></p>
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		<title>Calamity Jane greift durch</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 20:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>staromat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vor dem Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während die Kinder normaler Familien beim Cowboy-Spielen einander nachrennen, &#8220;Peng! Peng!&#8221; rufen und theatralisch zu Boden fallen, fügt der Nachwuchs von Justiz-Angestellten hier doch einige Verfahrensschritte mehr hinzu.

Da meine 4 ½ jährige Tochter grossen Gefallen an Lucky-Luke-Comics gefunden hat, habe ich ihr die meisten Hauptcharaktere als Spielfiguren geschenkt: die Daltons, Jolly Jumper, den Gefängnishund Rantanplan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2092" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2009/04/vor-dem-buro.jpg" alt="" width="120" height="120" /></p>
<p>Während die Kinder normaler Familien beim Cowboy-Spielen einander nachrennen, &#8220;Peng! Peng!&#8221; rufen und theatralisch zu Boden fallen, fügt der Nachwuchs von Justiz-Angestellten hier doch einige Verfahrensschritte mehr hinzu.</p>
<p><span id="more-3927"></span></p>
<p>Da meine 4 ½ jährige Tochter grossen Gefallen an Lucky-Luke-Comics gefunden hat, habe ich ihr die meisten Hauptcharaktere als Spielfiguren geschenkt: die Daltons, Jolly Jumper, den Gefängnishund Rantanplan und natürlich Lucky Luke himself. Dazu gab’s von den Grosseltern ein Playmobil-Sheriff-Office mit dazugehöriger Gefängniszelle sowie eine Bank mit Tresor (etwas muss ja auch überfallen werden). Ideale Voraussetzungen also, dass die Tochter die Comic-Abenteuer selbständig nachspielen und der Vater mal wieder die Zeitung lesen kann.</p>
<p>Doch weit gefehlt. Lucky Luke Spielen macht natürlich viel mehr Spass, wenn der Papa ebenfalls einige Figuren &#8220;steuert&#8221;. Was diese dabei sagen dürfen, wird minutiös von der Tochter vorgegeben und darf auf keinen Fall abgeändert werden, ansonsten der Haussegen selbst von Lucky Luke nicht mehr gerettet werden kann! Das sieht dann folgendermassen aus:</p>
<p>Während der Sheriff schläft, brechen die Daltons (zum ca. 450igsten Mal) aus dem Gefängnis aus, verbrüdern sich mit den Playmobil-Schurken und krallen sich Gold und Geld aus der nahegelegenen Bank. Der Bankangestellte ruft &#8220;Hilfe! Hilfe!&#8221; und zack! kommt Lucky Luke auf Jolly Jumper um die Ecke und schnappt sich die ganze Bande.</p>
<p>So weit so normal.</p>
<p>In gewöhnlichen Haushalten würden die bösen Figuren jetzt ins Gefängnis wandern und das Ganze könnte von vorne beginnen. Nicht so jedoch bei uns zuhause.</p>
<p>Jetzt stellt meine Tochter im Sheriff-Büro ganz viele Stühle an den Tisch. Die Bösen nehmen auf der einen Seite Platz, der Sheriff, Lucky Luke und Rantanplan auf der anderen, ein Stuhl bleibt frei. Dann beginnt das Verhör. Lucky Luke und der Sheriff versuchen, der Gegenseite ein Geständnis zu entlocken, diese bleibt jedoch standhaft und zeigt sich einzig nervös wegen des freien Stuhls. Rantanplan sitzt daneben und macht die ganze Zeit &#8220;Tugg tugg tugg&#8221;. So wie es aussieht, wurde für die Rolle des Protokollführers der dumme Hund Rantanplan als am passendsten empfunden!</p>
<p>Dann der Auftritt der gnadenlosen Staatsanwältin, gespielt von Calamity Jane, gespielt von meiner süffisant lächelnden Tochter. Calamity Jane gehört der freie Stuhl! Die Halunken erblicken die neu hinzugekommene Strafverfolgerin und springen gleich von selbst hinter Gitter.</p>
<p>Für wirkliche Staatsanwälte dürfte dieser letzte Part unseres Spiels ein Stoff sein, aus dem die Träume sind.</p>
<p>Ob ich diese gespielten Strafverfolgungen dem Kanton verrechnen kann? Schliesslich handelt es sich dabei um Heimarbeit, Aus- und Weiterbildung und Nachwuchsförderung - alles in einem!</p>
<p>Etwas einfacher gestaltet sich übrigens das Spielen mit meinem bald 1jährigen Sohn: ich baue mit Holzklötzchen japanische Grossstädte und dann kommt Godzilla!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><em>Die Kolumne &#8220;Vor dem Büro&#8221; erscheint 4 mal jährlich in der Letzten Pendenz, dem Magazin für Oberstaatsanwaltschaft, Jugendstaatsanwaltschaft, Staatsanwaltschaften und Jugendanwaltschaften des Kantons Zürich.</em></p>
<p><em>Bisherige Texte:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3859" target="_self">01/12: Switzerland&#8217;s next Göpf Egg</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3777" target="_self">04/11: Wenn französische Italienerinnen auf Deutsch anrufen</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3746" target="_self">03/11: Wenn Staatsanwälte fliegen lernen</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=1860" target="_self">02/11: Also nomal Parkring</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3620" target="_self">01/11: Verzell vom Schaffe, Papi</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3535" target="_self">04/10: Thank you for the music</a></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2839" target="_self">03/10: Ich klebe, also bin ich</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2949" target="_self">02/10: Hallo worum geht&#8217;s ich bin dagegen</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2541" target="_self">01/10: Meine persönliche Inspektion</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2214" target="_self">04/09: And the Oscar goes to&#8230;</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2149" target="_self">03/09: Im Bett mit dem Chef</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2095" target="_self">02/09: Gesund bleiben trotz Arbeit</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=1631" target="_self">01/09: Die Gedanken der anderen</a></em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiel ohne Grenzen</title>
		<link>http://www.logoroe.ch/?p=3874</link>
		<comments>http://www.logoroe.ch/?p=3874#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>staromat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinderfront]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben habe ich mir einen Ratgeber bestellt. &#8220;Mein Kind macht was es will - wie Sie kreativ Grenzen setzen.&#8221; Nicht, dass ich diesen Schinken benötigen würde! Ich setze meinen Kindern pausenlos die kreativsten Grenzen. Das Problem ist nur, dass sie diese nicht einhalten&#8230;
Dass in unserem Haushalt die Kinder (zumindest bei Papa) das alleinige Sagen haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2085" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2009/04/kids-talk.jpg" alt="" width="120" height="120" />Soeben habe ich mir einen Ratgeber bestellt. &#8220;Mein Kind macht was es will - wie Sie kreativ Grenzen setzen.&#8221; Nicht, dass ich diesen Schinken benötigen würde! Ich setze meinen Kindern pausenlos die kreativsten Grenzen. Das Problem ist nur, dass sie diese nicht einhalten&#8230;</p>
<p><span id="more-3874"></span>Dass in unserem Haushalt die Kinder (zumindest bei Papa) das alleinige Sagen haben, wurde neulich von Little Miss Staromat selbst wunderbar auf den Punkt gebracht:</p>
<p>Der Vater und die Tochter sitzen in der Badewanne. Aus dem Nichts heraus kommt die Kleine auf mich zu, tippelt mit ihren Fingern auf meinen Nasenrücken und hört nicht mehr auf damit.</p>
<p>&#8220;Was giit dänn das jetzt?&#8221; will ich wissen.</p>
<p>Die Kleine setzt ihr selbstsicherstes Lächeln auf: <strong>&#8220;Ich tanze dir uf dä Nase ume.&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Walter, der Nachtfalter</strong></p>
<p>Ich helfe meiner Tochter beim Bekleben ihrer Bettwand mit leuchtenden Sommervögeln. Einen davon findet sie &#8220;irgendwie komisch&#8221;. Selbstverständlich ist der Papa der gleichen Meinung. &#8220;Ja, dä gseht würkli meh us wie en Nachtfalter&#8221;, worauf Little Miss Staromat wissen will, was denn der Unterschied zwischen Nachtfaltern und Sommervögeln sei. Nicht zum ersten Mal denke ich über den Kauf eines sehr schnellen Smartphones mit Wikipedia nach.</p>
<p>Nach einer äusserst kurzen Wischi-Waschi-Naturkunde-Lektion (Sommervögel am Tag, Nachtfalter in der Nacht) schnappt sich Little Miss Staromat den nächsten Schmetterling.</p>
<p><strong>&#8220;Dä da chläb ich grad näbed dä Nachtwalter.&#8221;</strong> - &#8220;Nachtfalter&#8221;, korrigiere ich sie. <strong>&#8220;Hmm?&#8221;</strong> - &#8220;Die heissed Nacht<span style="text-decoration: underline;">F</span>alter und nöd -<span style="text-decoration: underline;">W</span>alter.&#8221;</p>
<p>Nun wird Little Miss Staromats Tonfall gereizt. <strong>&#8220;Das sind <span style="text-decoration: underline;">mini</span> Summervögel! Bi dene chan <span style="text-decoration: underline;">ich</span> d&#8217;Näme bestimme! Und dä da heisst jetzt ebe Walter und isch drum au en Nachtwalter!&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Wichtig ist, wer wichtig tut</strong></p>
<p>Herr und Frau Staromat spielen mit der Tochter im Wohnzimmer. Plötzlich steht die Kleine auf, schnappt sich ihre Handtasche und eilt damit in Richtung Zimmertüre.</p>
<p><strong>&#8220;Chönd ihr churz echli ällei spiele? Will ich muess go es Telifon mache.&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>All inclusive</strong></p>
<p><strong></strong>Das Zähneputzen mit Little Miss Staromat gestaltete sich am Anfang schwierig. Zum Glück gehört folgender Spruch der Vergangenheit an:</p>
<p>&#8220;Gopfertorri, muesch du würklich jedes Mal so es Theater mache bim Zähputze?&#8221; - <strong>&#8220;Ja! Das ghört däzue!&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Papa, kannst du auch noch nicht lesen?</strong></p>
<p>Wie so oft spielen wir Geburtstagsparty. Little Miss Staromat serviert einen Holzkuchen und setzt ihre Puppen und Papa Staromat an den Tisch. Dann nimmt sie ein Makulatur-Papier (ein ausgedruckter SBB-Fahrplan) und singt &#8220;Happy Birthday to you&#8221;. Dabei schaut sie eifrig auf ihr Blatt und fährt langsam mit dem Zeigefinger unter einer Zeile durch, wie wenn sie den Text ablesen würde. Dann gibt sie den Fahrplan an mich weiter und will, dass ich nun singe.</p>
<p>Ich halte ihr das Blatt kurz hin und frage, wo genau denn &#8220;Happy Birthday&#8221; darauf stehe.</p>
<p>Perplex schaut mich Little Miss Staromat an und sagt: <strong>&#8220;Da staht niened &#8216;Happy Birthday&#8217;!&#8221;</strong></p>
<div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Effizienz schon im Kindesalter</strong></p>
<p><strong></strong>Seit ein paar Tagen verwendet Little Miss Staromat stets &#8220;Nöi&#8221; statt &#8220;Nei&#8221;, wenn sie etwas nicht will. Auf meine Frage, weshalb sie das so mache, erklärt sie:</p>
<p><strong>&#8220;Ich säge &#8216;Nöi&#8217; um Ziit z&#8217;spaare. So muen ich nöd immer &#8216;Nei&#8217; säge.&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong><strong>Unsere tägliche Menü-Diskussion gib uns heute</strong></strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Frau Staromat wünscht sich Gemüse-</span>Spätzli, der Papa Stocki mit Seeli und Little Miss Staromat Hörnli. (Staro Junior kann und hat noch nichts zu sagen).</p>
<p><span style="font-weight: normal;">Und während die Eltern die Vorzüge ihrer Menüs preisen, meint Little Miss Staromat trocken:</span> <strong><strong>&#8220;Ich glaub&#8217;s ich günn!&#8221;</strong></strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<div><em>Kids Talk: Sobald Kinder zu sprechen beginnen, bringen sie komplizierteste Vorgänge in wenigen Worten wunderbar treffend auf den Punkt. Entwaffnend ehrlich, skuril abstrakt oder mit prächtig verdrehten Sätzen.</em></div>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<div><em>Bisherige Kids Talks:</em></div>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<div><em></em></div>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3819" target="_self">Es isch en Mänsch!</a></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3673" target="_self">Peter und der Wolf</a></em></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3568" target="_self"><em>Die wo vorher da gsi sind</em></a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2479" target="_self"><em>Papi, wänn chunnt s’Christchindli wieder?</em></a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2170" target="_self"><em>Prinzessin zu Brei verarbeitet!</em></a></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2070" target="_self">Honig auf dem Kopf</a></em></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Switzerland&#8217;s next Göpf Egg</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>staromat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vor dem Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Jassturnier der Zürcher Justiz bietet stets beste Unterhaltung und Spielfreude, jedoch selten Überraschendes, was die Podestplätze angeht. Die 2011er Ausgabe erlaubte sich hier für einmal eine Ausnahme. Eine unglaubliche Geschichte in sieben Kapiteln.

 Kapitel 1: Die Vorgeschichte
Eigentlich sollte ich das Jassen im Blut haben. Meine Grosseltern waren begeisterte Spieler, mein Vater organisierte wöchentlich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2092" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2009/04/vor-dem-buro.jpg" alt="" width="120" height="120" /></p>
<p>Das Jassturnier der Zürcher Justiz bietet stets beste Unterhaltung und Spielfreude, jedoch selten Überraschendes, was die Podestplätze angeht. Die 2011er Ausgabe erlaubte sich hier für einmal eine Ausnahme. Eine unglaubliche Geschichte in sieben Kapiteln.<br />
<span id="more-3859"></span><br />
<strong> Kapitel 1: Die Vorgeschichte</strong></p>
<p>Eigentlich sollte ich das Jassen im Blut haben. Meine Grosseltern waren begeisterte Spieler, mein Vater organisierte wöchentlich einen Jassabend, meine Mutter war einst Telefonjasserin beim Samschtigsjass (gut, meine Mutter war auch Teilnehmerin bei Deal or No Deal, Karrussel, 5 gegen 5 etc., aber das ist eine andere Geschichte). Auf alle Fälle hätte ich die besten Voraussetzungen zum Göpf Staromat gehabt, wenn man mich denn gelassen hätte! Das Gegenteil war jedoch der Fall! Nicht selten beklagte sich ein Familienmitglied, dass wir leider nicht genug für einen Schieber seien, worauf Klein Staromat in die Runde schaute und - mit sich selbst - auf vier Spieler kam. Die restlichen Familienmitglieder winkten jedoch stets gleich ab: &#8220;Nei, nei, es brucht vier, wo jasse chönd.&#8221;</p>
<p><strong>Kapitel 2: Die Zeit heilt nicht alle Wunden</strong></p>
<p>Sommer 2011 zu Besuch bei den Eltern: Nach einem feinen Essen frage ich: &#8220;Und? Mached mer no en Jass?&#8221; Die Mutter beginnt den Tisch abzuräumen, der Vater fragt, wer Kaffee möchte und der Schwager erzählt etwas von einem Fussballspiel. Perplex blicke ich in die Runde. Darauf der Vater: &#8220;Wie bitte? Du häsch das ernscht gmeint mit em Jasse?&#8221;</p>
<p><strong>Kapitel 3: Die dargebotene Hand</strong></p>
<p>Dabei hätten sie eigentlich wissen müssen, dass aus ihrem ehemaligen Mobbing-Opfer ein zuverlässiger Turnierspieler geworden war. Zuverlässig bis anhin nur im Sinne von jedes Mal mit dabei, versteht sich. Es war im Herbst 2006, als die damalige KV-Lernende Nina D. mich fürs Justiz-Turnier anfragte und mich aus dem jasstechnischen Niemandsland holte. Ich schlug ein und wir gingen sensationell unter. Ninas Helfersyndrom war angeworfen und Jahr für Jahr holten wir eine weitere Klatsche ab.</p>
<p>2011 sollte alles anders kommen! Neben einer seriösen Vorbereitung (ein Jassabend mit Kollegen), erhielt ich von Nina für die Turnierwoche handfeste Auflagen: Stets um 21 Uhr Lichterlöschen sowie am Turniertag ein später Arbeitsbeginn, um die üblichen Müdigkeitsfehler zu vermeiden. Sie wollte es wirklich wissen! Angestachelt von ihrem Ehrgeiz fragte ich am Vortag meinen ehemaligen Chef, ob ich ihm nach dem Turnier eine SMS mit unserem Schlussrang oder gleich eine MMS von uns mit dem Pokal zusenden solle.</p>
<p><strong>Kapitel 4: Von Würfeln und Spickzetteln</strong></p>
<p>Dann ging das Turnier los und nach einer ordentlichen ersten Runde setzten wir uns zu unseren nächsten Gegnerinnen. Während die eine der beiden sympathischen Frauen permanent die Worte Austeilen und Würfeln verwechselte (&#8221;Wär isch dra mit Würfle?&#8221;) legte die andere gleich zu Beginn einen Zettel auf den Tisch: &#8220;Reihenfolge: Ass: 11 Punkte, König: 4 Punkte, Ober: 3 Punkte usw.&#8221; Man kann wohl sagen, dass hier der Grundstein gelegt wurde für alles, was folgte.</p>
<p><strong>Kapitel 5: Einsam im Erfolg</strong></p>
<p>So lagen wir also nach der zweiten Runde plötzlich auf Rang 1! Zum allerersten Mal! Nina und ich! Während meine Jasspartnerin mit zitternden Händen versuchte, die Tabelle zu fotografieren, stolzierte ich durch den ganzen Saal und fischte nach Komplimenten. Normalerweise wird man in den Spielpausen andauernd gefragt, wie es denn so laufe und auf welchem Rang man sich befinde. Nicht so aber in diesem Fall! Teilweise hob ich sogar mehrmals die Augenbrauen, um die begehrte Frage auszulösen. Fehlanzeige.</p>
<p><strong>Kapitel 6: The Winner takes it all</strong></p>
<p>Nachdem wir die Tabellenführung nach der vierten Partie noch immer inne hatten, ja sogar ausbauen konnten, erlebte ich vor der Schlussrunde ein ganz neues Gefühl. Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich beim Jassen plötzlich etwas verlieren! Voller Nervosität begaben wir uns zum letzten Tisch: &#8220;Heilige Strohsack, Nina, mir günned das Turnier hüt!&#8221;</p>
<p>Und wirklich! Auch in Runde 5 lief alles für uns und es begann ein angespanntes Warten auf die Rangverkündigung. Ich muss zugeben, dass es die erste war, bei welcher ich bis zum Schluss anwesend blieb. Rang 10: nicht wir. Rang 9: nicht wir. Rang 8: Ninas Vater, aber nicht wir. Und so weiter. Dann der Moment, wo wir als bestes Team ausgerufen wurden und unter dem Applaus der ganzen Jass-Schar den Pokal in Empfang nehmen durften! Es war unbeschreiblich, vollkommen surreal! So musste sich ein Jamaikaner fühlen, der im Bobfahren gewonnen hat.</p>
<p><strong>Kapitel 7: Die Stunden danach</strong></p>
<p>Vollgepumpt mit euphorischen Glückshormonen kopierte ich die Schlussrangliste 14 Mal und legte sie jedem Abteilungsmitglied auf die Tastatur, ein Exemplar klebte ich in den Teamkühlschrank (das Turnier fand an meinem Arbeitsort statt). Zuhause angekommen rannte ich schon fast die Stufen hoch, um meiner Frau unseren unglaublichen Triumph zu verkünden, die ganze Familie schlief jedoch bereits tief und fest. Einzig ein handgeschriebener Zettel lag vor der Türe: &#8220;Stell dä Früchtechorb i d&#8217;Stube (ha ha) und ab is Bett!&#8221; Pfffffft! Der Pokal und ich, wir übernachteten dann gemeinsam auf dem Sofa…</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><em>Die Kolumne &#8220;Vor dem Büro&#8221; erscheint 4 mal jährlich in der Letzten Pendenz, dem Magazin für Oberstaatsanwaltschaft, Jugendstaatsanwaltschaft, Staatsanwaltschaften und Jugendanwaltschaften des Kantons Zürich.</em></p>
<p><em>Bisherige Texte:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3777" target="_self">04/11: Wenn französische Italienerinnen auf Deutsch anrufen</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3746" target="_self">03/11: Wenn Staatsanwälte fliegen lernen</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=1860" target="_self">02/11: Also nomal Parkring</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3620" target="_self">01/11: Verzell vom Schaffe, Papi</a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3535" target="_self">04/10: Thank you for the music</a></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2839" target="_self">03/10: Ich klebe, also bin ich</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2949" target="_self">02/10: Hallo worum geht&#8217;s ich bin dagegen</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2541" target="_self">01/10: Meine persönliche Inspektion</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2214" target="_self">04/09: And the Oscar goes to&#8230;</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2149" target="_self">03/09: Im Bett mit dem Chef</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2095" target="_self">02/09: Gesund bleiben trotz Arbeit</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=1631" target="_self">01/09: Die Gedanken der anderen</a></em></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Es isch en Mänsch!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>staromat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinderfront]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Kids Talk im vergangenen April ist einiges geschehen. Nicht unbedingt hier auf Logorö, sondern mehr in meinem Privatleben. Am 20. April 2011 wurden die Quellen für diesen Kids Talk schlichtweg verdoppelt&#8230;

Als Little Miss Staromat den frisch geschlüpften Staro Junior im Spital zum ersten Mal erblickte, quietschte sie vor Freude und schrie entzückt: &#8220;Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2009/04/kids-talk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2085" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2009/04/kids-talk.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Seit dem letzten Kids Talk im vergangenen April ist einiges geschehen. Nicht unbedingt hier auf Logorö, sondern mehr in meinem Privatleben. Am 20. April 2011 wurden die Quellen für diesen Kids Talk schlichtweg verdoppelt&#8230;</p>
<p><span id="more-3819"></span></p>
<p>Als Little Miss Staromat den frisch geschlüpften Staro Junior im Spital zum ersten Mal erblickte, quietschte sie vor Freude und schrie entzückt: <strong>&#8220;Es isch en Mänsch!&#8221;</strong></p>
<p>Mein Gott, was hatte sie denn erwartet?</p>
<div><strong></strong></div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Immerhin Elvis</strong></p>
<p>Neulich bemerkte meine Tochter im Tram: <strong>&#8220;Dä Ma detä gseht us wie dä Elvis.&#8221;</strong> Ich wunderte mich kurz darüber, woher meine Tochter den King kannte, doch beim genaueren Hinsehen wurde mir klar: Der Mann sah nicht aus wie Elvis Presley, sondern wie Elvis der Seehund aus dem Kinderzoo Rapperswil.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Guter Return</strong></p>
<p>Nach den Festtagen muss der Gürtel auch bei Little Miss Staromat wieder enger geschnallt werden.</p>
<p>Mutter: &#8220;Jetzt müend mir würklich wieder echli abefahre mit em Süesse. Du issisch viel z&#8217;viel Süesses i letschter Ziit.&#8221;</p>
<p>Tochter: <strong>&#8220;Ja, ihr säged ja immer ja.&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Jetzt mal langsam</strong></p>
<p>Mit Nutella-verschmiertem Mund will Little Miss Staromat unbedingt mit mir und vor allem mit meinen Hosen knuddeln. Ich versuche sie so gut es geht abzuwehren und erkläre ihr: &#8220;Weisch, spöter häsch du viellicht au mal es Chind und dänn häsch es schöns Röckli a und dis Chind will dich mit emene dräckige Muul knuddle. Das hetsch doch dänn au nöd so gern, oder?&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Dadäzue brucht&#8217;s z&#8217;erscht emal en Vater!&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Blasphemie oder nur zu wenig Bibelkunde?</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">In einer Kirche in Budapest bewundert Little Miss Staromat die Statue des heiligen Antonius von Padua. Frau Staromat erklärt ihr flüsternd, dass es sich dabei um den Schutzpatron der Armen handeln würde und dass man ihn um das Wiederauffinden verlorener Gegenstände bitten könne.</span></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></p>
<div><span style="font-weight: normal;"><strong></p>
<div style="display: inline !important;">&#8220;Okay, und wer isch das det äne?&#8221;<span style="font-weight: normal;"> fragt Little Miss Staromat und zeigt auf den am Kreuz hängenden Jesus. </span></div>
<p></strong><strong></strong></p>
<p></span></div>
<p></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Neue Geschichtsschreibung</strong></p>
<p>&#8220;Papi, verzellsch mir s&#8217;Gschichtli vom Geissli und dä siebe Wölf?&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<p><strong>Der Kandidat hat 100 Punkte</strong></p>
<p>Nachdem ich Little Miss Staromat am Morgen mit dem alten Fahrrad in die Krippe gebracht habe, hole ich sie am Abend voller Stolz mit dem nigelnagelneuen Velo ab. Meine Tochter lässt sich in ihren Velositz heben und tut nichts dergleichen. Während der Fahrt frage ich sie, ob sie denn nichts bemerke, etwas sei doch jetzt anders als am Morgen.</p>
<p>Little Miss Staromat blickt sich kurz um und sagt: <strong>&#8220;Mir fahred i die ander Richtig.&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="trennlinie" src="http://www.logoroe.ch/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.gif" alt="" width="500" height="10" /></p>
<div><em>Kids Talk: Sobald Kinder zu sprechen beginnen, bringen sie komplizierteste Vorgänge in wenigen Worten wunderbar treffend auf den Punkt. Entwaffnend ehrlich, skuril abstrakt oder mit prächtig verdrehten Sätzen.</em></div>
<p><em></em></p>
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<p><em></p>
<div><em>Bisherige Kids Talks:</em></div>
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<div><em></em></div>
<p><em></em></p>
<p><em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3673" target="_self"><em>Peter und der Wolf</em></a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=3568" target="_self"><em>Die wo vorher da gsi sind</em></a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2479" target="_self"><em>Papi, wänn chunnt s’Christchindli wieder?</em></a></li>
<li><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2170" target="_self"><em>Prinzessin zu Brei verarbeitet!</em></a></li>
<li><em><a href="http://www.logoroe.ch/?p=2070" target="_self">Honig auf dem Kopf</a></em></li>
</ul>
<p></em></p>
<p><em></em></p>
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