Archiv für die Kategorie „Liebeleien“


Freitag, 27. Februar 2009, von staromat

Kleine Flirtschule fürs Wochenende

Nicht, dass ich auf diesem Gebiet speziell bewandert wäre (oder überhaupt jemals darin gewandert hätte), aber für den Fall, dass sich der eine oder andere noch auf der Suche nach dem perfekten Anmachspruch fürs Wochenende befinden sollte, hier eine kleine Auswahl.

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Donnerstag, 25. Dezember 2008, von staromat

Weihnachtsliebe

Kurz vor Weihnachts-Ladenschluss war ich gestern noch in meinem Lieblingskonsumtempel Sihlcity. Entgegen der Erwartung war die allgemeine Stimmung ziemlich locker, weit und breit nichts zu sehen von Lastminute-Geschenke-Stress oder dergleichen. Im Gegenteil: Ich durfte sogar Zeuge werden einer Liebeserklärung, wie sie romantischer nicht sein könnte.

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Montag, 18. August 2008, von staromat

“Sie darf auch mollig sein”

Kontaktanzeigen sind eine Sparte für sich. Auch wenn mann/frau glücklich “versorget” ist, lässt einen die Neugier darüber, wie sich Menschen öffentlich anpreisen, immer wieder die Singles-Anzeigen in den Gratiszeitungen überfliegen. Eine solche Annonce, die ich vor ewigen Zeiten ausgeschnitten habe, gibt mir mir heute noch Rätsel auf…

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Donnerstag, 17. Januar 2008, von staromat

Die Welt von heute!

Auf der Single-Seite im heutigen “Heute” geht eine 19jährige auf Partnersuche. Dies wäre an sich noch nicht allzu ausgefallen, beim Durchlesen ihres Profils stockte mir jedoch der Atem.

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Samstag, 17. März 2007, von staromat

Ballade von der armen Louise

Es ist wieder Frühling und dieser erweckt (auch ohne Winter davor) das Gefühlsleben aus dem Herbstschlaf. Mich trieb es in die Poesie und so entdeckte ich ein mittelalterliches Gedicht wieder, welches mich schon als Jugendlicher in längst vergangenen Frühlingen verzauberte…

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Samstag, 6. Januar 2007, von staromat

Kompliments-Dilemma

Heute Mittag im Volkshaus-Café: Ich sitze mit dem Tages-Anzeiger an meinem Tisch und warte auf meine Bestellung. Da ich die Zeitung eigentlich am Morgen bereits gelesen habe, schweifen meine Augen ein wenig im Café umher. Es läuft nicht viel, das neue Jahr zeigt hier noch seine Startschwierigkeiten. Einzig in der Ecke sitzt eine junge Frau, nippt an einer Tasse und schreibt hin und wieder Notizen in ein kleines Büchlein. Sie sieht sehr schön aus, wirkt irgendwie zufrieden. Als sie mit einem sympathischen Lächeln einen weiteren Kaffee bestellt und danach verträumt in die Weite blickt, bin ich in ihrem Bann gefangen. Ihre Aura, die Ambience, alles wirkt wie in einem französischen Film, mit der Ausnahme, dass eine Nebenrolle an mich vergeben wurde und ich zu denken beginne.

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Mittwoch, 3. Januar 2007, von deif

Schau mir in die Augen, Kleines.

Er ist etwas Unscheinbares und doch so Bedeutungsvolles: der Blick in die Augen des Gebenübers! Der Blick gehört zur Körpersprache und da wir - im Gegensatz zu den gesprochenen Sprachen - kaum etwas darüber in der Schule gelernt haben, hier etwas Aufklärung.

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